Creator-Verkäufe über den eigenen Shop führen.

Social Media bringt Aufmerksamkeit. Der Kauf findet im Shop der Brand statt.

Ein Praxisartikel von Krevaro. Die beschriebenen Abläufe sind Beispiele und keine gemessenen Kundenergebnisse.

Den Weg zum Produkt klar machen

Creator verweisen aus ihrem Content über einen persönlichen Link auf das Produkt. Ein eigener Rabattcode kann den Einstieg ergänzen. Der Kunde kauft im angebundenen Onlineshop der Brand. Die bestehenden Shop-Prozesse für Bestellung und Versand bleiben Teil des Ablaufs.

Was zählt zum Creator-Umsatz?

Als Creator-Umsatz zählt der zugeordnete Nettoumsatz. Umsatzsteuer und Versand zählen nicht dazu. Retouren und Stornos werden abgezogen.

Creator-Umsatz und Creator-Vergütung sind unterschiedliche Beträge. Die Brand erhält den Umsatz aus der Bestellung. Der Creator erhält die vereinbarte Verkaufsprovision und gegebenenfalls eine zusätzliche Content-Vergütung.

Verkäufe und Provision nachvollziehen

Bestellungen über Creator-Links oder Codes werden dem passenden Creator und Produkt zugeordnet. Aus dem zugeordneten Nettoumsatz entsteht die vereinbarte Provision. Retouren und Stornos werden bei der Berechnung berücksichtigt. So kann das Team von der Vergütung bis zur zugrunde liegenden Bestellung zurückgehen.

Die nächste Kooperation gemeinsam planen

Verkäufe sind ein Teil der Zusammenarbeit. Auch die Qualität des Contents, verlässliche Absprachen und passende Nutzungsrechte spielen eine Rolle. Das Team betrachtet diese Ergebnisse zusammen und bespricht mit dem Creator, welche Produkte und Formate als Nächstes passen.

Den Ablauf in Krevaro ansehen.

So funktioniert es ↗

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Mehr Creator.
Weniger Aufwand.

Das Team betreut heute 250 statt 60 Creator und benötigt dafür 40 statt 80 Stunden im Monat. Lesen Sie, wie sich die Zusammenarbeit mit Krevaro im Alltag verändert hat.

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